Tag der Ausbildung bei Wallstabe & Schneider. Elf Ausbildungsberufe und einen Dualen Studiengang präsentiert.

(v.l.) Ausbildungsleiter Daniel Schätz, Personalreferentin Andrea Preiss und acht der insgesamt 28 Auszubildenden bei Wallstabe & Schneider.

Standen den Besuchern mit Rat und Tat zur Seite: (v.l.) Ausbildungsleiter Daniel Schätz, Personalreferentin Andrea Preiss und acht der insgesamt 28 Auszubildenden bei Wallstabe & Schneider.

27.05.2019 (ew) Dichtungshersteller Wallstabe & Schneider organisierte am Samstag, den 25. Mai, einen Informationstag für Schüler und Eltern zum Thema Ausbildung. Zwischen 10 und 14 Uhr konnten sich die Besucher im firmeneigenen Ausbildungszentrum in Niederwinkling über die elf Ausbildungsberufe und den dualen Studiengang informieren.

Die Informationen dazu gab es aus erster Hand, da die Auszubildenden bei Wallstabe & Schneider ihre Berufe selbst vorstellten und den Besuchern auch beim Ausprobieren der Pneumatik- und Elektronikstände Hilfestellung gaben. An der Spritzgießmaschine konnten die Gäste beobachten, wie aus einer Elastomermischung Dichtungen für die Automobilindustrie gefertigt werden, von denen Wallstabe & Schneider mehr als 6000 verschiedene Varianten produziert. Bei den Technischen Produktdesignern bekamen die Besucher die Gelegenheit, das Zeichnen mit CAD-Programmen auszuprobieren. Die Chemikanten führten Prüfgeräte vor, mit denen zum Beispiel die Härte und Zugfestigkeit einer Dichtung getestet wird, bevor die Serienproduktion startet.

Die Fachausbilder beantworteten Fragen zur Berufsschule, der Ausbildungsvergütung und zur Übernahmequote, die bei Wallstabe & Schneider sehr hoch ist. Die Personalabteilung gab Bewerbungstipps und erläuterte die Anforderungen und Einstellungskriterien für die jeweiligen Ausbildungsgänge. Bei einem Praktikum könne sich jeder, der noch unsicher sei, welcher Beruf am besten zu ihm passt, gerne ein genaueres Bild machen, erklärte Ausbildungsleiter Daniel Schätz.

Großen Anklang fanden auch die angebotenen Betriebsführungen, bei der die Besucher die Produktionshallen und die Mischerei besichtigen konnten.